Paule – sucht seine (Hüte-) Aufgabe

 

Der zweieinhalb-jährige, kastrierte Border-Collie wurde im Heim abgegeben, weil der Besitzer erkrankte.  Er soll bellen, wenn er länger als eine Stunde alleine ist und ein bisschen Erziehungsnachhilfe darf es wohl noch sein.

Gem. Vorbesitzer ist er lieb zum Menschen (das hat sich schon gezeigt in den Tagen, in denen er hier ist), mag aber keine anderen schwarz-weißen Tiere.

Border müssen das rassetypische Verhalten ausleben und artgerecht gefordert werden- sonst kann es dazu führen, dass seine Energie in eine vom Menschen ungewollte Richtung abfließt – damit teilt er das Schicksal vieler Hütehunde, die in Wohnungen ohne echte Aufgabe leben (müssen).

Falls Sie noch nie die echte Freude hatten, mit einem Hüter zu leben, sollten Sie sich ausgiebig mit dem Verhalten und den Bedürfnissen dieser Rasse beschäftigen, bevor Sie sich ernsthaft für Paule interessieren.  Dann gewinnen Sie einen Gefährten fürs Leben.

Wer hat ein Herz und vor allem eine Aufgabe für den traumschönen Paule?

 

Bei Interesse senden Sie uns bitte eine Email mit ihrer Telefonnummer an kontakt@tierheim-remscheid.de oder rufen Sie uns an!

Prinzessin Blacky – kleines Energiebündel

Die gut dreijährige nicht kastrierte Mischlings-Hündin ist sehr bewegungsfreudig und begrüßt lautstark unterwegs andere Hunde – das lässt nicht zwingend auf ihre Verträglichkeit mit anderen Hunden schließen, aber zumindest sollte man zunächst normale Vorsicht walten lassen.

Zu Hause ist sie ganz sicher lieber „Einzelprinzessin“, das ist stressfrei für alle Seiten und damit die beste Voraussetzung für ein gutes Miteinander.

Auch Kinder kannte sie bisher nicht, das wäre ebenfalls zunächst zu testen (würde bei den üblichen Kennenlern-Besuchen im Heim unter kontrollierten Bedingungen erfolgen) – ein neues Familienmitglied muss ja in die gesamte Gruppe passen.

Dass sie keine Katzen zum Glück braucht (und vor allem die Blacky nicht), steht indes schon fest – die „Einzelprinzessin“ gilt über die Art- Grenzen hinaus 🙂 !

Hier sehen Sie noch alle Schokoseiten … !!!!

 

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Mischlingsrüde Cobi – großer Kerl mit weichem Herz

Was gibts Neues (August 2020)?

Wenn man Coby mit seiner Lieblingshündin im Auslauf toben sieht, oder wenn er ganz vorsichtig ein Leckerchen nimmt, geht einem das Herz auf.

Er ist so ein liebenswerter Kerl – bis auf seine Rüden-Antipathie, an der zu arbeiten ist. Aber wer ist schon perfekt?

 

 

Cobi wurde im Dezember 20015 geboren und am 25.4. 2020 bei uns im Tierheim abgegeben, leider hat er sein Zuhause wegen Trennung verloren. Er ist mit 70 cm und 37 Kilo ein „staatser Kerl“ und wirkt auf den Fotos etwas kleiner.

Bei einer ersten Runde im Auslauf zeigte sich Cobi freundlich  interessiert an Tyra, die gerade im Nachbarauslauf ihre Runden drehte (und ihn spontan auch sehr schnuckelig fand).  Er zeigt sich Menschen gegenüber sehr freundlich und liebt es gekrault zu werden. Natürlich mag er auch gerne Leckerchen und nimmt sie ganz vorsichtig aus der Hand oder sucht sie mit Begeisterung.

Cobi hört, wenn man ihn ruft und kennt Sitz und Platz.  Er ist leinenführig, bei Begegnungen mit Rüden ist jedoch Umsicht geboten – er neigt (nur in dieser Situation) zum Pöbeln oder auch zu Übersprungshandlungen wie Schnappen. Gemeinsam mit ihm einen Weg zu finden, dieses Verhalten zu verhindern bzw. abzustellen, ist eine Aufgabe, die das neue Frauchen und Herrchen hat. Da er sonst ein überaus netter und braver Geselle ist, sollte das – ggfls. mit Unterstützung eines Hundetrainers – mit Geduld und Zuwendung machbar sein.

 

 

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Abby&Buffy – zauberhaftes Duo

 

Das zauberhafte schwarz-weiße Duo besteht aus der Pekinesen-Mix Dame Buffy, geb. ca. 2012, und der Mischlings-Dame Abby, geb. ca. 2014, beide sind nicht kastriert.

Sie kamen zusammen ins Tierheim und sollen auch zusammen vermittelt werden – sie sind ein eingespieltes Team! Andere Hunde-Damen mögen sie weniger …

Dafür sind sie kinderlieb – aber natürlich kein „Spielzeug“ trotz ihrer Größe. Ein respektvoller Umgang ist aber ja ohne selbstverständlich, egal welche Körpergröße das neue Familienmitglied hat 🙂

Wer hat ein schönes Plätzchen – vielleicht sogar mit einem eigenen Stückchen Grün vor der Tür – für diese beiden?

Bei Interesse senden Sie uns bitte eine E-mail mit ihrer Telefonnummer an kontakt@tierheim-remscheid.de oder rufen Sie uns an!

 

Suzi – reife Hundedame mit Stil

 

Die hübsche kastrierte Suzi ist 12 Jahre alt und wurde im Heim abgegeben, weil sich die Lebensumstände des Besitzers geändert haben. Sie hatte sich ihr Altenteil sicher anders vorgestellt und sucht nun ein zu Hause, wo sie bis zum Schluss willkommen ist und noch schöne Zeiten erleben kann. Leider hat der erste Vermittlungsversuch nicht geklappt und Suzi kam zurück.

Sie ist rüstig und liebt ihre nicht mehr allzu langen Runden. Gegenüber Fremden ist sie zunächst misstrauisch, begegnet man ihr mit und in Ruhe, schließt sie sich schnell an. Hündinnen sollten nicht in ihrem neuen Zuhause leben, mit einem vorhandenen Rüden könnte es klappen. Suzi ist keinAnfängerhund und sollt nicht zu kleinen Kindern.

Wer hat ein Plätzchen in seinem Herzen und zu Hause für die kleine Hundedame?

Bei Interesse kommen Sie zu den Öffnungszeiten im Tierheim vorbei oder senden Sie uns eine Email über kontakt@tierheim-remscheid.de möglichst mit Telefonnummer!

 

Kangal Mix Hündin Lisha – für Liebhaber und Kenner

Lisha wurde am 28.1.2018 geboren und Ende August 2019 im Tierheim abgegeben. Sie wiegt zur Zeit 37 kg und hat eine Schulterhöhe von 67 cm. Beim ersten Gassigehen zeigte sich, dass Lisha noch nicht viel gelernt hat und ihr Verhalten gegenüber anderen Hunden nicht immer freundlich ist – Menschen gegenüber ist Lisha äußerst freundlich.

Die ungestüme junge Dame sucht dringend ein Zuhause bei erfahrenen Hunde-Menschen (am besten mit Kangal-Erfahrung), die sie rasseentsprechend und artgerecht auslasten. Wir empfehlen, sich vorab mit der Rasse und den speziellen Eigenheiten vertraut zu machen, damit ein Zusammleben für beide Seiten bestmöglich funktioniert.

Aus dem Rasseporträt: „Es ist ein großes Erlebnis, mit einem solchen Hund eine enge Bindung eingehen zu können. Allerdings können diese Tiere nur in artgerechter Umgebung ihre hervorragenden charakterlichen Qualitäten zur Entfaltung bringen. Dann zeigt sich dieser großartige, souveräne Hund als fürsorglicher, treuer, anhänglicher Freund.“

Für weitere Fragen stehen natürlich die Tierpfleger des Hundehauses zur Verfügung.

Kommt doch einfach mal vorbei! Ich freue mich auf euch!

Amy – außen Zwerg, innen groß (und eine „Einzelprinzessin“) – hat Interessenten

Der große Zwerg hat Interessenten!

 

 

 

Die hübsche Mini-Bullterrier-Dame kam im April zu uns. Sie kann lieb, verspielt und anhänglich sein, aber auch zeigen, wen sie nicht so gerne mag oder was ihr nicht passt – da ist sie ganz Bullterrier, die Körpergröße spielt keine Rolle. Sie sollte daher nur an Kenner und Liebhaber der Rasse vermittelt werden, die Ruhe und Geduld aufbringen, ihr noch das ein odere andere von der Welt zu zeigen – sie hat sicher etwas Nachholbedarf, aber auch Spaß daran, rassegerecht gefordert zu werden. Kinder sollten nicht im Haushalt leben.

Inzwischen ist auch klar, dass sie ihr neues zu Hause gerne für sich alleine hat – Prinzessin halt!

 

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Amy freut sich auf Sie !

Thyra – ein besonderer Schatz

Thyra zeigt mir gerade sehr eindeutig, was sie möchte – in den Auslauf und frei schnüffeln – nicht an der Leine übers Gelände. Die 10-jährige Hundedame ist so herrlich eigensinnig, wie man sich das eben verdient hat in dem Alter. Und ihrem Blick kann man ohnehin nicht widerstehen. Sie genießt die Streicheleinheiten und sich ausgiebig im Gras zu wälzen, dabei schnorchelt sie zufrieden vor sich hin. Das war vor einigen Wochen als sie ins Heim kam noch ganz anders. Der Rücken krumm, die Augen trüb und das Fell stumpf. Es ist unglaublich, was Fürsorge, und angemessene Futter- und Medikamentenversorgung in so kurzer Zeit bewirken. Das Heim ist für sie ein guter Ort voller Zuwendung und kleinen Abenteuern, sie ist richtig aufgeblüht.  Auch das ist ein wichtiger Aspekt des Heims, den viele vielleicht gar nicht vermuten. Für einige Hunde ist es ein richtiges zu Hause, in dem sie sich so zeigen können wir sie sind oder eben sein könnten, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

So, Thyra muss jetzt aber wieder rein, das leckere Futter wartet und während des Verdauungsschläfchens kann sie von ihrem neuen zu Hause träumen: Liebe Menschen, die gerne kuscheln und und regelmäßig mit ihr raus ins Grüne gehen (altersgerechte Runden), wo sie ausgiebig schnüffeln kann. Am liebsten möchte sie ihre Menschen für sich alleine haben. Zum Abschied gibt’s ein Hundeküsschen, sie ist halt ein Schatz!

 

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Shila – lieber Kangal-Mix sucht ihr zu Hause mit Familienanschluss

 

Die knapp einjährige Hundedame ist lieb zu Mensch und Artgenossen.  Sie wünscht sich ein zu Hause mit eingezäuntem Grundstück und geduldigen Menschen, die ihr helfen, ihre Angst vor Treppen und dem Autofahren zu überwinden (oder bei denen sie keine Treppen steigen muss?).

 

 

Wer möchte Shila in die Familie aufnehmen?

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Hera – der Name ist Programm

Es sieht aus, als ob sie lacht und sich schon auf „ihre“Menschen freut, oder?!!

Hera ist ein Schäferhund-Mix, 5 Jahre alt und kastriert. Sie wurde im Tierheim abgegeben und ist lieb zu Menschen, denen sie vertraut.

In der griechischen Mythologie ist Hera ist die Göttin der Ehe, des Herdes und der Familie und die Schutzpatronin der Ehefrauen und der Kinder.

Sie nimmt ihren Namen ernst und schützt wohl ihre Menschen, sie ist deshalb aus der Vermittlung zurück gekommen.

 

Hera´s Schokoseiten (also alle) !

Ihr neues zu Hause sollte Hundeerfahrung haben und bereit sein, mit ihr zusammen in Ruhe an ihrem Verhalten zu arbeiten.

Wenn das – oft rassetypische – individuelle Verhalten eines Hundes bekannt ist, sollten die Rahmenbedingungen entsprechend sein, d.h.: reagiert ein Hund auf Fremde ängstlich (das kann eben auch nach menschlichen Begriffen „agressiv“ bedeuten), nehme ich ihn im ersten Schritt nicht mit zu fremden Menschen, bis ich das Verhalten verstehe und es vielleicht sogar abstellen kann.  Introvertierte Menschen gehen auch nicht jeden Tag auf eine Party, zumindest fühlen sie sich dort nicht wohl und werden dann auch so wahrgenommen, um es einmal so zu übersetzen.

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